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Der Einsteiger Guide

KERNWERK bietet dir sehr viele Möglichkeiten, dein Training zu gestalten, manche Dinge sind daher nicht direkt ersichtlich.

Der Einsteiger Guide

Erste Schritte mit KERNWERK


KERNWERK bietet dir sehr viele Möglichkeiten, dein Training zu gestalten, manche Dinge sind daher nicht direkt ersichtlich. Wir möchten dir mit diesem Artikel die wichtigsten Schritte und Infos für Anfänger an die Hand geben. Daher solltest du diesen Artikel bitte zu Herzen nehmen, damit du schnellstmöglich und mit einer Menge Spaß in dein Training einsteigen kannst.


Wichtig: Alle hier beschriebenen Schritte 2 und 4 nicht unbedingt notwendig. Unser Bewertungsalgorithmus übernimmt die meisten dieser Aufgaben im Laufe der Zeit für dich. Die hier genannten Punkte sind jedoch für erfahrene Athleten durchaus sinnvoll um schneller exakte Ergebnisse in der Workout-Skalierung zu erhalten.


1. Dein Einstufungstest


Nach der Registrierung machst du zunächst deinen Einstufungstest. Der ist zwar nicht zwingend notwendig – auch ohne Test kannst du die meisten Bereiche von KERNWERK erkunden, das Herzstück von KERNWERK sind aber die persönlich angepassten Workouts. Und die bekommst du erst nach deinem Einstufungstest.


Der Einstufungstest ist sehr wichtig, damit werden erstmalig, für jede einzelne Übung im System sogenannte Basis-Leistungswerte gesetzt. Diese Leistungswerte werden mit jedem Workout, das du im Laufe der Monate und Jahre machst, immer genauer. So können wir bereits nach kurzer Zeit wirklich gute Workouts für dich zusammenstellen. Bereits nach 20-30 Workouts ist dein Profil ziemlich „scharf“, du wirst merken, dass die Workouts immer besser zu deinem Leistungsvermögen passen.


Im folgenden Video erklärt Headcoach Björn noch einmal kurz, was es mit dem Einstufungstest genau auf sich hat:



2. Schalte deine Übungen frei!


In unserem Übungsbaum (auch „Skalierungsbaum" genannt) haben wir die wichtigsten Übungen von KERNWERK für dich dargestellt. Viele Übungen stehen in Beziehung zueinander und sind deswegen zusammenhängend in Ästen dargestellt. So weiß jede Übung, welche Ihre „kleine Schwester“ ist und für dich als Zubringer-Übung dienen kann. Denn mit der Zeit erhöht sich deine Kraft, deine Ausdauer oder deine Technik und dann wird im Skalierungsbaum die nächste passende Übung für dich ausgewählt.


Speziell in den ersten Wochen ergibt es definitiv Sinn, den Übungsbaum selbst kurz zu prüfen. Du solltest Übungen manuell freischalten oder sperren. Das dauert vielleicht zwanzig Minuten – aber die Zeit ist gut investiert. Dadurch werden die Workouts noch passender und du hast noch mehr Spaß mit dem Training!


Über deine Bewertung des Workouts werden wir dir natürlich auch irgendwann automatisch Übungen freischalten oder sperren. Da wir es mit der Bewertung recht genau nehmen, ist das aber natürlich ein langsamerer Prozess. Den Übungsbaum einmal selbstständig durchzugehen ist daher auf jeden Fall eine sehr empfehlenswerte Maßnahme.


Du findest den Übungsbaum in der App im Bereich LERNEN. Über die Website findest du den Übungsbaum ebenfalls im Bereich LERNEN. Dort klickst du nun einmal auf die Ansicht ALLE ÜBUNGEN, schon bist du im Übungsbaum.


3. NEUE ÜBUNGEN LERNEN


Der Bereich „Neue Übungen Lernen“ ist ebenfalls sehr interessant. Du findest diesen Bereich ebenfalls in der Kategorie LERNEN. Hier schlagen wir dir, basierend auf unserer Einschätzung deiner Leistungsfähigkeit, Übungen vor, die du ggf. schon beherrschen könntest.


Hier kannst du ebenso wie im Übungsbaum Übungen freischalten. Der Unterschied ist jedoch, dass du hier immer nur eine begrenzte Auswahl an Übungen für dich angezeigt bekommst. Wirklich Sinn ergibt diese Ansicht für dich allerdings erst nach ein paar Wochen bei KERNWERK, da wir erst dann eine solide Einschätzung deiner Leistungsfähigkeit haben.


4. Setz dir die richtigen Gewichte


Wenn du Equipment nutzt, hast du nach Schritt 2 und 3 mit Sicherheit auch einige Gewichtsübungen freigeschaltet. Hierbei ist wichtig zu wissen, wie KERNWERK mit Equipped-Übungen (also Übungen mit Gewichten) umgeht: Unser R.E.S.T.-Algorithmus arbeitet sehr feingranular und daher berechnen wir dir auch dein optimales Gewicht für eine Übung bis auf das Kilogramm genau. Damit das funktioniert, ist es sehr wichtig, dass wir genau wissen, was du bei einer bestimmten Übung im Stande bist zu leisten. Daher solltest du dir deine Gewichte (zumindest für die wichtigsten und häufigsten Übungen) sauber einstellen. Prinzipiell passiert das auch über unseren Bewertungs-Algorithmus automatisch - jedoch kannst du diesen Prozess deutlich abkürzen, wenn du schneller zu besseren Ergebnissen kommen willst.


Um dir eine Übung einzustellen, rufst du diese im Übungsbaum unter LERNEN -> ALLE ÜBUNGEN auf. Das funktioniert über die KERNWERK-Website sowie auch über die KERNWERK-App. Bei Übungen mit Equipment hast du unter der Übungsbeschreibung die Möglichkeit, dein Maximalgewicht für diese Übung festzulegen. Stelle dort das Gewicht ein, das du sauber und mit perfekter Technik 10 Mal (also für 10 Wiederholungen am Stück) bewegen kannst.


Diese Information ist für uns auch dann wichtig, wenn du das Gewicht eigentlich nicht besitzt. Denn wir berechnen dir deine Wiederholungen für diese Übung u.a. basierend auf dieser Information. Daher ist diese Information auch für uns interessant, wenn du das Gewicht unter Umständen nicht nutzt oder nicht besitzt. Wenn du z.B. nur leichtere Gewichte besitzt, werden wir dir mit hoher Wahrscheinlichkeit mehr Wiederholungen verordnen.


5. LIES DIE HILFESEITEN


Unter https://support.kernwerk.de/ (oder in der App im rechten Seitenmenü) findest du unseren HELPCENTER. Dort haben wir sehr viele der häufigen Fragen geklärt. Alle Fragen, die du dort siehst, stammen von echten KERNWERKERN und kommen direkt aus dem Trainingsalltag.


Im HELPCENTER findest du übrigens auch eine Sektion mit „bekannten Problemen“. Bevor du einen Fehler an uns meldest, macht es immer Sinn, dort kurz rein zu schauen. Natürlich kannst du uns jederzeit Fehler melden – darüber freuen wir uns sehr (denn nur so wird KERNWERK immer besser), trotzdem kannst du dir damit einfach unnötige Arbeit ersparen. Denn wenn ein Fehler schon bekannt ist, musst du dir nicht die Mühe machen, diesen noch einmal zu melden.


Zusätzlich bekommst du dort von uns auch häufig eine Information, wann wir den Fehler beheben können und was wir momentan als Notlösung oder Workaround vorschlagen.


Noch Fragen?
Wir hoffen, wir konnten dir mit diesem Artikel ein bisschen helfen. Wenn du noch weitere Fragen haben solltest, schreib uns einfach über das HELPCENTER oder über unsere Facebook-Page.


ROCK ON!


Dein KERNWERK-Team